Unser Bier

Die Geschichte unseres Bieres

Die Geschichte des Bieres führt uns ca. 1200 Jahre zurück, als der damalige Kaiser Karl der Große die Völker und Länder Europas vom Atlantik bis zur Elbe und von der Nordsee bis Italien vereinte.

Unter den zahlreichen Karlssagen gibt es auch eine, die im Salzburger Land entstand — die Sage vom „Kaiser Karl im Untersberg".
Die Sage erzählt, dass Kaiser Karl niemals gestorben sei, sondern mit seinen Getreuen tief im Inneren des Untersberges schläft - solange die Raben um den Berg kreisen. Karl der Große sitzt schlafend an einem Marmortisch und sein Bart wächst dabei um den Tisch. Von Zeit zu Zeit wacht der Kaiser auf, schickt einen Boten aus, um nachsehen zu lassen, ob die Raben noch um den Berg fliegen. Immer kehrt der Bote zurück mit der Meldung, dass die Raben noch da sind. Täten sie das nicht mehr, oder wäre der Bart des Kaisers dreimal um den Tisch gewachsen, so würde der Karl der Große erwachen und den Untersberg verlassen.

Auch der Gründer der Firma „Kaiser Karl" hinterließ am Untersberg seine Spuren. Im Jahr 2000 bewirtschaftete Karl Reitsammer zusammen mit seiner Gattin eine Berghütte, die sich bei den „Untersberggehern" großer Beliebtheit erfreute. Der Wirt war stets bemüht, seine Gäste zu unter-halten und mit zahlreichen Witzen bei Laune zu halten. Dies veranlasste eines Tages einen seiner Gäste, der zum wiederholten Male denselben Witz hören musste, zu dem Ausspruch: „Dei Witz hot an längan Bort als an Kaisa Karl seina." Von da an wurde Karl von vielen Gästen, auch auf Grund der Namensgleichheit und seiner Tätigkeit als Wirt am Untersberg, mit „Kaisa Karl" tituliert. Als sich einige Monate später so mancher Gast nicht nur über die Aktualität seiner Witze, sondern über die Qualität des von ihm servierten Weizenbiers beklagte, kam Karl Reitsammer auf die Idee, sein eigenes Bier brauen zu lassen. Und als es an die Namensgebung ging, erschien natürlich nichts passender als „Kaiser Karl Bier". Bei den ,inneren Werten" des Bieres bewies Karl Reitsam-mer einen fabelhaften Geschmacks- und Qualitätssinn. Auch bei der Auswahl der Brauerei hat-te er wieder ein glückliches Händchen. Das Weißbier wird in der kleinen aber feinen Brauerei Schwendl gebraut. Das Märzen und Pils wird in der Brauerei Schnaitl nach eigener Rezeptur hergestellt.

Losst's es eich schmeck'n

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